auf dem Sandnighöhenweg |
Der Sommer im Hochwurten ist Wandern, wanderbares Wurten !
Extrem leicht erreichbar durch die Tunnelbahn, bietet das Hochkar eine Fülle an Wanderungen. Angefangen mit leichten Ausflügen am Stübelesee (2200m) mit seiner Goldgräber Hütte, über einen atttraktiven Gletscher-Lehrpfad, über eine anspruchvolle Wanderung nach Kleinfragant zu einer Speckjause bei Toni von der Patschg-Alm (1922m) bis hin zu den hochalpinen Begehungen des Tauernhöhenweges. Eine weitere Fülle von Wanderungen zu den Seen des Wurten – Hochwurtensee, Weißsee, Schwarzsee, Eissee um nur einige zu nennen und die vielen namenlosen Laken unter der Saustell- und Feldseescharte laden zum Entdecken ein.
Für den geübten, engagierteren Alpinisten bietet sich die Überschreitung der nördlichen Wurtenkeesumrahmung an. Über den Ostrand des Wurtenkees (dort, wo anderenorts ein Gletscher Ferner heißt, nennt man ihn hier Kees) zur Baumbachspitze (3105m) und immer auf dem Grat bleibend über Rauriser Schareck (3122m), Herzog Ernst Spitze (2933m) bis zur Fraganter Scharte, den Pfadspuren und der Markierung folgend. Ein Steilabbruch ist mit einem Fixseil gesichert und erfordert Kletterei im II Grad im Abstieg. Eine ebenso schöne, aber erheblich ernstere, weil einsamere Unternehmung ist die Begehung des Wurten-Zirknitzkammes vom Alteck (2942m) über Weißseekopf (2910m) zum Sandfeldkopf (2910m), oder die Besteigung des Hohen Sonnblick (3105m) oder die Umrundung des Schareckmassivs über Hagener Hütte und Niedersachsenhaus und vieles mehr.
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